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Vortragende A-Z

 

BECK Matthias

Ao. Univ.-Prof. Dr. med. Dr. theol.
Wien, Österreich

Abgeschlossene Studien in Pharmazie, Medizin, Philsophie und Theologie, Promotion in Medizin zu einem Thema über Allergien, in Theologie über das Leib-Seele-Problem im Zusammenhang mit einer dreidimensioneln Krnakheitslehre (naturwissenschaftlich, psychologisch, theologisch-spirituell). Habilitation in theologischer Ethik an der Universität Wien zum Thema der Stammzellforschung und der Herstellung von Mensch-Tier-Wesen. Seit 2007 außerordentlicher Universitätsprofessor für theologische Ethik mit Schwerpunkt Medizinethik an der Universität Wien. Mitglied der österreischichen Bioethikkommission beim Bundeskanzler, Sachverständiger im Deutschen Bundestag und Deutschen Ethikrat, Berater im Büro der EuropäischenBischofskonferenzen (COMECE) in Brüssel. Zahlreiche Bücher und Artikel zu medizinethischen Fragen;

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BEIGEL Dorothea

Dipl. Sozialpäd. (NDT)
Wetzlar-Blasbach, Deutschland

Motopädagogin, Lehrerin, arbeitet im Hessischen Kultusministerium, Arbeitsgebiet Schule und Gesundheit. Sie ist für die Projektleitung im Bereich Schüler- und Lehrergesundheit und für die Fachberatung „ Wahrnehmung und Bewegung“ zuständig.
Zusatzstudium: Motologie, Psychologie, Therapieausbildung.
Die Referentin war 24 Jahre als Klassen- und Fachlehrerin an Grund-, Förder- und Berufsfachschulen tätig, ehe sie 10 Jahre für die Abteilung Neurophysiologische Kindesentwicklung (Entwicklungsdiagnostik und Förderung) am Staatlichen Schulamt zuständig war. Die Pädagogin und Fachbuchautorin ist seit 28 Jahren als Referentin in der Lehrer-, Erzieher- undTherapeutenfortbildung tätig. Ihr Schwerpunkt liegt in der praktischen Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse.

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BERGER Lisa

Mag.
Langkampfen, Österreich

geboren 1975 in Wr. Neustadt/NÖ;
2000-2004 Studium der Psychologie in IBK mit Fokus Klinische- u. Emotionspsychologie
2004-2005 postgraduelle Ausbildung zur Klinischen- und Gesundheitspsychologin, BÖP Wien
2003-2005 Lehrbeauftragte an der Privatuniversität UMIT, Hall i. T. Gesundheits- und Sozialpsychologie sowie Projektmanagement
2006-2010 Lehrbeauftragte am Institut für Psychologie an der Universtität in Innsbruck
2005 bis dato Klinische Psychologin im Integrationshort in Brannenburg/D
seit Anfang 2010 in selbstständiger Praxis als Klinische Psychologin

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BREUSS Gerfried

Reutte, Österreich

geb. 1960,   Lehramtsstudium für Deutsch und Musikerziehung an der Päd. Akademie in Innsbruck
seit 1981 Lehrer an der Hauptschule Untermarkt in Reutte
Zusatzqualifikation – Lehramtsprüfung für Technisches Werken
seit 1999 Schulleiter an der Hauptschule Untermarkt/Reutte

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BRUCKNER-HEIMBACH Brigitta

Dipl.-Päd.
Wien, Österreich

Diplompädagogin; Beratungslehrerin am SPZ Galileigasse, Wien; Legasthenie- und Dyskalkulietrainerin in freier Praxis; Tootie-Assistant; SI-Pädagogin

 

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BRUNNER Waltraud

Kufstein, Österreich

Drogistenlehre und Hotelfachschule in Bad Hofgastein,   Fachlehrgang für Wirtschaftswerbung Wien,   Arbeit in Kufsteiner Werbeagentur,   Ausbildung Tiroler Bergwanderführerin, Tiroler Naturführerin und Moorführerin;
Hauptsächlich arbeite ich für den Verein natopia im Bereich Natur- und Umweltbildung für Schulklassen. Diese Arbeit ist sehr abwechslungsreich (Vorschule, Volks- und Hauptschulen, Waldorf-, Montessori-, Integrationsklassen, Stadt- und Landschulen).
Ich liebe es draußen zu sein, etwas zu entdecken und als Naturpädagogin die Möglichkeit zu haben, große und kleine Menschen für die Natur zu begeistern.
Auch meine geführten Wanderungen mit Kaiserwandern sind daher mehr " Entdeckungsreisen" als Gipfelsprint.

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BÜHLER Ingolf

Groß-Umstadt, Deutschland

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin, Ärztlicher Verhaltenstherapeut (DÄVT), Supervisor (IFT, DÄVT), seit 10 Jahren oberärztliche Leitung verschiedener allgemeinpsychiatrischer, fakultativ geschlossener und Schwerpunktstationen als auch Tageskliniken, seit 09. 2011 leitender Oberarzt am Zentrum für Seelische Gesundheit Groß-Umstadt, Schwerpunkt Abhängigkeitserkrankungen und Psychosen, davor Oberarzt an der Abteilung für Psychiatrie am BKH Lienz, diese Abteilung in 4 Kursen in Deeskaltions- und Aggressionsmanagement geschult, zudem für ein halbes Jahr Oberarzt im Valen Sjukehus, Station für Doppeldiagnosen, Norwegen. Aktives Deeskalationsmanagement in Anlehnungan " Connecting" durchgängig seit 2007.
Mitgliedschaften: DGPPN, DÄVT, Norsk Psykiatrisk Forening.

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DE DOMINICIS, Enrico

Arch.
Brixen, Italien

Freischaffender Architekt und Geomant; Seit über 25 Jahren planerische, raumenergetische und raumpsychologische Beratertätigkeit im In - und Ausland. Ausbildner und Referent für Geomantie, Radiäshesie, Raumenergetik und Raumpsychologie. Publikationen im Bereich geomantischer Raumplanung.

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DIEZI Peter

lic. phil.
Zürich, Schweiz

1953 in Zürich geboren und aufgewachsen. Nach kaufmännischer Lehre und Zweitbildungs-wegmatura, Studium der klinischen und biologisch-mathematischen Psychologie sowie der Kinder- und Jugendpsychopathologie und der Neuropsychologie arbeitete ich während 20 Jahren als Schulpsychologe im Bereich Diagnostik, Schulentwicklung und Beratung. Seit Herbst 2002 bin ich Dozent an der Pädagogischen Hochschule in Zürich in Aus-/Weiterbildung und Forschung tätig. Meine Arbeitsschwerpunkte habe ich in der Sonderpädagogik in den Bereichen Umgang mit Vielfalt und Implementierung der ICF-CY in Bildungssystemen. Seit 1990 führe ich zudem eine Privatpraxisals Familien- und Paartherapeut mit ökologisch-systemischer Ausrichtung (mit sehr kleinem Pensum).

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ECKERSTORFER Birgitt

Sr.
Innsbruck, Österreich

Zuerst Lehrerin an Volks-und Hauptschule, dann Religionslehrerin im Pflichtschulbereich, anschließend Lehrtätigkeit an der Religionspädagogischen Akademie in Schwaz.
Beruflicher Umstieg auf Behindertenbetreuung und Seelsorge im Haus Franziskus (Seraphisches Liebeswerk) in Innsbruck. Seit der Pensionierung Seelsorgerin im Haus Franziskus.
Mitarbeit in der Diözese: Arbeitsgemeinschaft " Behindertenseelsorge" und Begleiterin der Lehrgänge " Spirituelle Begleitung von Menschen mitBehinderung" , Mitarbeit im Redaktionsteam für die Broschüre " unBehindert. glauben. leben" .

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ELVIN-AULL Adelheid

MSc
Innsbruck, Österreich

Sozialarbeiterin, seit der Gründung Mitarbeit bei den HeilpädagogischenFamilien, Geschäftsführerin. Nebenberufliche Tätigkeiten als Supervisorin sowie in der Erwachsenenbildung, Organisationsentwicklung und im Coaching.

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FASCHING Helga

Ass. Prof. Mag. Dr.
Wien, Österreich

Mitarbeit am Institut für Bildungswissenschaft (Arbeitsbereich Heilpädagogik und Inklusive Pädagogik). Ihre Forschungsschwerpunkte sind Berufliche Rehabilitation/Partizipation und Inklusive Pädagogik mit speziellem Interesse an Bildungsprozessen von jungen Menschen mit Behinderungen im Übergang vom Pflichtschulsystem ins Ausbildungs- und Beschäftigungssystem sowie zu beruflichen Teilhabeerfahrungen von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung; Erfahrungen in der Qualitätssicherung und Evaluation; mehrjährige Tätigkeit in der Arbeitsassistenz und in der psychiatrischen Nachbetreuung, Systemische Psychotherapeutin

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FINDING Manuela

Dr.
Wörgl, Österreich

1975 geboren, Volksschule und Hauptschule in Wörgl; danach AHS in Innsbruck, anschließend Diplomstudium in Pädagogik an der Uni in Innsbruck mit Schwerpunkt Behinderten- und Integrationspädagogik; Diplomarbeitsthema: Zur Lebenssituation sehbehinderter Eltern; danach Doktoratsstudium in Philosophie an der Uni in Innsbruck mit Rigorosum im November 2010; Dissertationsthema: Inklusion am allgemeinen Arbeitsmarkt am Beispiel blinder und sehbehinderter Menschen;
Studienbegleitend immer wieder Mitarbeit bei diversen behinderungsspezifischen Projekten (Beispielsweise EQUAL Projekt IBEA; Mitarbeit in der ArGe Sehen in Innsbruck; Heilpädagogische Familien, Lebenshilfe, langjährige zeitweise Mitarbeiterin in der Ausstellung Dialog im Dunkeln und im integrativen Veranstaltungszentrum SINNE in Innsbruck); seit Dezember 2011 Mitarbeiterin im Tiroler Blinden- und Sehbehindertenverband
seit Geburt an selbst hochgradig sehbehindert; wurde immer integriert beschult und besuchte auch ein Jahr die Blinden- und Sehbehindertenschule in Innsbruck

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FISCHER Maria

Mag.
Innsbruck, Österreich

Diätologin, Fachlehrerin, Psychologin und Psychotherapeutin.
Aufgewachsen in einer Familie mit 3 psychisch Erkrankten, seit ca. 15 Jahren Begleitung und Unterstützung von Angehörigen psychisch erkrankterMenschen, Vorstandsmitglied von HPE-Tirol (Verein Hilfe für Angehörige Psychisch Erkrankter), Leiterin der Regionalgruppen Innsbruck und Reutte

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FRIEDL Susanne

Mag.
Innsbruck, Österreich

Klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin, ist in der HeilpädagogischeFamilien gGmbH seit vielen Jahren in der Betreuungsarbeit, der Regionalleitung und Geschäftsführung tätig.

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FRÜHWIRTH Andrea Maria

Mag. Phil.
Nüziders, Österreich

Seit 1985 künstlerische Tätigkeit auf der Bühne als Pantomimin, im Sprechtheater und in der Regie. Theaterpädagogin, Verkaufs- und Methodentrainerin, Kontinuierliche Seminartätigkeit beim Verein Initiative Lega Vorarlberg, an der Theaterwerkstatt in Feldkirch und an der VHS, seit 1996 Lehrtätigkeit am Sonderpädagogischen Zentrum in Bludenz.
Ausbildung in Pantomime und Theater an der Musikschule in Feldkirch, an der Sommertheaterschule in Graz, bei Andras M. Kecskes in Wien und WalterBartussek, Körpersprache bei Samy Molcho, Tanzimprovisation bei Ismael Ivo . . .
Studium der Erziehungswissenschaft in Innsbruck

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FUCHS Martin

Dr.
Innsbruck, Österreich

Medizinstudium in Innsbruck. Seit 2004 Assistenzarzt am Department für Psychiatrie und Psychotherapie der Medizinischen Universität Innsbruck,  Additivfach zum Psychiater und Psychotherapeuten für Kinder und Jugendliche abgeschlossen, derzeit in Psychotherapieausbildung PSY III (Systemische Therapie und Familientherapie). Wissenschaftliche Arbeit in verschiedenen Forschungsgruppen. Lehr- und Vorlesungstätigkeit an der Medizinischen Universität Innsbruck. Verfassung eines Lehrbuchkapitels über epidemiologische Fragestellungen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Vortragstätigkeit im österreichischen Raum. Zusammenarbeit mit extramuralen Beratungseinrichtungen für Jugendliche. 

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FÜRBECK Christina

Oberaudorf, Deutschland

geboren 1983, Realschulabschluss. Ausbildung zur staatlich anerkannten Erziehrin an der Fachakademie für Sozialpädagogik in Mühldorf, 10 Jahre in verschiedenen pädagogischen Einrichtungen (Kinderkrippe, Kindergarten, Integrationshort) gearbeitet, darunter 2 Jahre als Leiterin eines Kindergartens, Oktober 2010 bis Mai 2011 Ausbildung zum Lerncoach, seit Dezember 2010 selbstständig tätig als Lerncoach, Start Ipäd Coaching für Expertinnen undExperten aus dem Bereich Kindergarten und Schule Frühjar 2011 gemeinsam mit Frau Lisa Berger (Klinische- und Gesundheitspsychologin)

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FÜRNSCHUSS-HOFER Simone

Lustenau, Österreich

geboren 1976, Mutter von drei Kindern, eines davon mit Down-Syndrom. Werbetexterin und Autorin des im März 2007 erschienenen Buches "Das Leben ist schön. Besondere Kinder. Besondere Familien." , sowie Mitautorin des Buches "Aus dem Bauch heraus" (Dom Verlag 2010).

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GATT Angelika

Mag.
Wörgl, Österreich

Selbständige Kinesiologin und Stressmanagementberaterin seit 1999. Arbeit in Einzelsitzungen und Seminaren mit Menschen aller Altersstufen.

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GREGOR Ingrid

Mag. a
Wien, Österreich

ambulante/mobile Sprachheilpädagogin an der Wiener Sprachheilschule: individuelle Arbeit mit sprachbeeinträchtigten Kindern; Betreuung von Studierenden der Pädagogischen Akademie/Pädagogischen Hochschule im Rahmen ihres Ausbildungspraktikums; berufsbegleitendes Studium der Pädagogik/Sonder- und Heilpädagogik (Universität Wien); seit 1999 Lehrbeauftragte an der Universität Wien; Vortragstätigkeit bei diversenFortbildungsveranstaltungen; Autorin von Fachpublikationen; ehem. leitende Redakteurin der Fachzeitschrift „ mitSPRACHE“

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GSTÖTTNER Elisabeth

Dipl.-Päd.
Wien, Österreich

Lehramt für Volksschulen, Integrationslehrerin, Diplom für Montessoripädagogik, Zusatzqualifikation für Motopädagogik und Motogeragogik, Dozentin an der Pädagogischen Hochschule Wien, Vortragende und Seminarleiterin an zahlreichen Veranstaltungen im In- und Ausland zu den Themen Wahrnehmung, Motopädagogik, Motogeragogik sowie Bewegung undLernen. Ihr Arbeitsschwerpunkt liegt in der individuellen Entwicklungsbegleitung von Jung und Alt mit und durch das Medium Bewegung.

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GUGGENBÜHL Allan

Prof. Dr.
Zürich, Schweiz

Psychologe FSP, dipl. analyt. Psychotherapeut SGAP
Leiter des Instituts für Konfliktmanagement und Mythodrama in Zürich/Bern (www. ikm. ch). Beratung, Konzeptentwicklung und Ausbildner insbesondere zu den Themen Konfliktmanagement, Gewaltprävention, Kulturwandel/Teamentwicklung in Organisationen und Schulen. Professor an der Pädagogischen Hochschule des Kantons Zürich. Leiter der Abteilung für Gruppenpsychotherapie für Kinder und Jugendliche an der kantonalen Erziehungsberatung der Stadt Bern (u. a. Arbeit mit gewaltbereiten Jugendlichen).
Buchautor: u. a. Was ist mit unseren Jungs los? 2011, Kleine Machos in der Krise 2010 (3. Aufl. ), Anleitung zum Mobbing 2008, Pubertät echt ätzend 2009 (9. Aufl. )

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HARING Christian

Prim. Univ.-Doz. Dr.
Hall i. T., Österreich

Primar an der Psychiatrie des Landeskrankenhauses Hall, Obmann und Mitbegründer des Vereins BIN. Der Verein bietet Beratung & Nachsorge für Alkohol- und Medikamentenabhängige Menschen. Vorsitzender der Sektion Sucht der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, der AG Suizidprävention, der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, der Österreichischen Gesellschaft für Suizidprävention, Focal Point der WHO für Suizidangelegenheiten in Österreich, Partner im TirolerBündnis gegen Depression und im Beirat der Zeitschrift Psychiatrie und Psychotherapie, Springerverlag;

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HAUSHEER Andreas

Sempach, Schweiz

Lehrer und Mediator, leitet die aha mediation gmbh.
Seine Arbeitsschwerpunkte sind Ausbildung und Coaching von Interkulturellen Vermittlern, Leitung von Schulprojekten (Klassen- und Schulhausprojekte zu den Themen Rassismus, Gewaltprävention, Mediatives Handeln, Peer-Group-Mediation, Mobbing), Mediationen, Referate, Workshops und Konfliktberatung in Schule und Pädagogik, Ausbildner von Mediatoren in Schule und Pädagogikan verschiedenen Institutionen. Seit 2010 arbeitet er an der Schule Sempach in einem 40%-Pensum als Schulmediator/Schulsozialarbeiter.

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HAUSHEER Doris

Sempach, Schweiz

Primarlehrerin; CAS Integrierte Begabungs- und Begabtenförderung
Leitung eines schulischen Förderangebots für Kinder mit besonderen Fähigkeiten in den kognitiven Bereichen.
Leitung von Workshops in der Lehrerweiterbildung
Philosophiert regelmäßig mit Kindergruppen (8 - 12 Jahre)

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HENZINGER Ursula

Dipl.-Päd.
Langkampfen, Österreich

B. A. S. E® -Trainerin (www. base-babywatching. de), Humanethologin (Verhaltensforschung: Soziale Entwicklung in der frühen Kindheit und Aggressionsforschung), verheiratet und Mutter von vier Kindern, Leiterin des" Komitee Geburt an der Jahrtausendwende" (Organisationsarbeit zur Weitervermittlung neuer Konzepte an Fachleute - www. geburt2000. here. de)

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HOLLENWEGER Judith

Prof. Dr.
Zürich, Schweiz

Die promovierte Sonderpädagogin arbeitet an der Pädagogischen Hochschule Zürich und leitet dort den Leistungsschwerpunkt Inklusive Bildung. Sie ist Mitglied der " Functioning and Disability Reference Group" der Weltgesundheitsorganisation; der internationalen Gruppe von Expertinnen und Experten, die für die Weiterentwicklung der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) zuständig ist. Sie leitet zudem die Anerkennungskommission für die Lehrberufe im Bereich Sonderpädagogik der Schweizerischen Konferenz derKantonalenErziehungsdirektoren und vertritt sie die Schweiz in der European Agency for Development in Special Needs Education.

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HOLM Torsten

Berlin, Deutschland

Diplom-Heilpädagoge, Systemischer Familientherapeut (SG), Supervisor (DGSv)
2003-2008 Therapeutische Leitung Heilpädagogische Ambulanz Berlin (praktischer Schwerpunkt: Begleitung sich aggressiv zeigender Menschen mit Behinderung und Umfeld); freiberuflich tätig als Supervisor und Berater, Akademischer Mitarbeiter am Institut für Rehabiltitationswissenschaften Humboldt Universität Berlin

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HÜRLIMANN-BURGSTALLER Elisabeth

Mag.
Grabs, Schweiz

Theologin, Spielpädagogin, Psychotherapeutin i. A. ; dzt. delegiertePsychotherapie und Beratung in eigener Praxis für Jugendliche und Erwachsene, verheiratet, 19 jähriger Sohn und 17 jährige Tochter;

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HÜRLIMANN Hubert

Grabs, Schweiz

Spiel-und diplomierter Sozialpädagoge, diplomierter Heimleiter, Geschäftsleiter Lukashaus Stiftung Grabs, verheiratet, 19 jähriger Sohn und 17 jährige Tochter;

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JARMER Helene

Mag.
Wien, Österreich

Lehramt für Hauptschule, Spezialausbildung für gehörlose und schwerhörige Kinder, Sonder- und heilpädagogisches Studium an der Universität, bilinguale Doppelintegrationsklassen mit wissenschaftlicher Begleitung durchgeführt, FremdsprachlehrerInnen österreichische Gebärdensprache, langjährige Lehrtätigkeit an der pädagogischen Hochschule und an der Universität Wien, Präsidentin des österreichischen Gehörlosenbundes, Geschäftsleitung Servicecenter ögsbarrierefrei und Gebärdenwelt, NRAbg. BehindertensprecherInnen

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JURANEK Waltraud

Mag. Dr.
Völs, Österreich

Studium der Pädagogik, Psychologie, Philosophie und Theologie, Berufstätigkeit im Lehrberuf, in der Erwachsenenbildung, Jugendarbeit undPastoral, EU-zertifizierte Referentin für " Mathematik für Menschen mit Down-Syndrom" , Mutter dreier Söhne, einer davon mit Down-Syndrom

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KAINZ-MATHIS Ursula

Dipl.-Päd.
Hohenems, Österreich

geb. in Hohenems, verh., zwei erwachsene Töchter
Grundausbildung: Sonderpädagogin (ASO 1977) mit Schwerpunkt Sprachheilpädagogik (1978), Englisch (HS 1977)
Weitere Qualifikationen: Brain Gym Instructor, Montessoripädagogin, Diverse Sprachheilpädagogische Weiterbildungen (Padovan etc. ), Pädagogin für Begabungs- und Begabtenförderung (ECHA Diplom), Ausbildung zur Begleiterin im " Integrativen Sandspiel" bei Dr. Walter Lindner/Linz, LEA Absolventin/Generation 7, Absolventin von LEA UNI - Abschlussarbeit zum Schwerpunkt " Das Integrative Sandspiel als Beitrag zur Resilienzförderung anSchulen" , aktuell Teilnehmerin des Lehrgangs " Entwicklung, Beratung und Begleitung" an der PH in Feldkirch;

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KATZ-BERNSTEIN Nitza

Prof. Dr.
Zürich, Schweiz

1964- 1970, 1975-1982: Studium der klinischen Psychologie, K. +J.-Psychopathologie und Sonderpädagogik an der Univ. Zürich
1973: Ausbildung in Logopädie mit Diplomabschluss (SAL, Zürich)
1973 – 1994: Fachstelle für Kinder mit Redestörungen beim Schulärtzl. Dienst der Stadt Zürich
1982: Abschluss Studium Klinische Psychologie mit Promotion
1985-1992: Assistenz am Institut f. Sonderpädagogik an der Univ. Zürich (Prof. G. Heese)
1988: Weiterbildung als Psychotherapeutin f. K. +J., sowie Supervisorin (FPI / EAG Düsseldorf), 1994 – 2008: Professur an der Fakultät Rehabilitationswissenschaften der TU Dortmund Fach: Pädagogik u. Rehabilitation der Kommunikation und Sprache, Leitung des Zentrums für Beratung und Therapie der Fakultät
Ab 2008 in Ruhestand, Projekte und Weiterbildungen an der TU Dortmund, Tel-Aviv-University, Krems Universität Wien, HfH Zürich, PH- Nordwestschweiz / PH SH / PH Basel / PH Bern / PH Luzern
Schwerpunkte; Redestörungen (Stottern, Poltern, Mutismus), Kinderpsychotherapie Erzählfähigkeiten, Elternmitarbeit und Supervision

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KERLE Veronika

Reutte, Österreich

geb. 1961
1980: Matura Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – Innsbruck
1980 – 1988: Bankangestellte – Sachbearbeiterin Kredit- und Schalterbereich
1991 – 1998: Betreuung eines mehrfach behinderten Mädchens (Kindergarten, Volksschule, Hauptschule, zuhause)
1997 -2000: Lehramtsstudium Päd. Hochschule Stams: Fächer Deutsch und Geschichte
Zusatzausbildungen: Informatik, Teilqualifikation Bewegung und Sport, Integrationslehrgang, Schulbibliothekarin
seit 1997 an der Neuen Mittelschule Untermarkt, vielfältige Erfahrungen im integrativen Bereich

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LINDNER Walter

Dr.
Linz, Österreich

Psychotherapeut (KIP), Klinischer- und Gesundheitspsychologe, Wirtschaftspsychologe in freier Praxis, Institutionelle Erfahrung: Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigung, Familienberatungsstelle des Magistrates Linz, OÖAidshilfe
Entwicklung des Integrativen Sandspiels, um mit Menschen arbeiten zu können, die sprachlich wenig bis gar keine Möglichkeit haben. Seit 15 Jahren Seminare und Vorträge zum Thema.

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LOVRIC Damir

Mag. Dr.
Karlsruhe, Deutschland

Studium der Psychologie an der Universität Hannover (Magister Artium); Vorklinisches Studium der Medizin an der Universität Heidelberg zur Vertiefung der Ausrichtung Neuroanatomie und Psychosomatik; Promotion in Psychologie am Institut für Klinische Psychologie der Universität zu Köln bei Prof. Gottfried Fischer (Trauma- und Lernforschung) Spezialisierung auf Neuroanatomie, Psychotraumatologie und Lernforschung; Ausbildung in psycho- und körpertherapeutischen Verfahren; Leitung des Privatinstituts " me-di-kom"
Co-Leitung von neda-brain. Funktionelle Neuroanatomie. Gemeinsam mit Prof. Annunciato; Lehrbeauftragter für Neuroanatomie, Gastdozent undGastwissenschaftler an den Universitäten Köln, Karlsruhe, Heidelberg, Zürich; Internationale Vortrags- und Seminartätigkeiten;

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MARKL Gabriela

Kufstein, Tirol

Gelernte Chemielaborantin, 4 Töchter, Waldorfkindergärtnerin auf dem 2. Bildungsweg,
Ausbildung zur Bergwanderführerin, zur Naturführerin und letztes Jahr zur Moorführerin.
Fallweise Nature-watch-Führungen im Biohotel Stanglwirt
Arbeit für den Verein natopia, der im Bereich Natur- und Umweltbildung tätig ist, vor allem mit Schulklassen.

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MOOSBRUGGER Brigitte

Dipl.-Päd.
Röthis, Österreich

Sprachheilpädagogin, Volksschullehrerin; Seit 27 Jahren am SPZ Rankweil, seit13 Jahren Sprachheilklasse „ Bärenklasse“; tätig an der PH Feldkirch in der LehrerInnenbildung; Therapiehundeführerin, mit Schulhund Shiva im Einsatz seit 9 Jahren; Hundetrainerin;

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POINTNER Claudia

DI(FH)
Linz, Österreich

Beraterin bei LIFEtool. LIFEtool hat sich das Ziel gesetzt, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben und die Selbstständigkeit zu fördern. LIFEtool berät Betroffene, Angehörige und Betreuungspersonen, schulen Multiplikatoren in Workshops und vermitteln Kenntnisse zu Unterstützter Kommunikation und zum Einsatzvon elektronischen Kommunikationshilfen. LIFEtool entwickelt außerdem in einem interdisziplinären Team mit FachexpertInnen und AnwenderInnen hochwertige Lern- und Therapiesoftware.

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PREUSS Martin

 

M. Ed.
Hamburg, Deutschland

Im " ersten Leben" als Schlosser mit Hand, Herz und Verstand gearbeitet, konnte Martin Preußspäter innerhalb seiner pädagogischen Ausbildung an Konzepten der Psychomotorik nicht vorbei. Die Arbeit in Südafrika und Schweden sollten seine Haltung maßgeblich beeinflussen. Die erfahrungsgeleitete Pädagogik und das Recht auf die individuelle Entwicklung wurden so zur Berufung. Zahlreiche integrative Projekte, wie " Bewegtes Leben" oder der " Circus Allegro" , konnten sich vor diesem Hintergrund unter seiner Leitung am Institut für Erlebnispädagogik e. V. entfalten. Der leidenschaftliche Pädagoge antwortet mit   inklusiven Projekten auf die deutsche Bildungspolitik. Der Erfolg motiviert und reißt viele mit, was ihn sogar in Deutschland optimistisch bleiben lässt.

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RADTKE Peter

Dr.
Müchen, Deutschland

Autor, Regisseur, Schauspieler; Mitglied im Deutschen Ethikrat, Vorsitzender der " Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien" , Betroffener der Osteogenesis imperfecta.

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RASCHKA Verena

Mag.
Innsbruck, Österreich

Sonderschullehrerin, Erziehungswissenschaftlerin. Berufserfahrung im Bereich Wohnen für Menschen mit Behinderungen, Kommunikationstrainerin für nichtsprechende Kinder mittels Gebärdenunterstützer Kommunikation. Derzeit:Kommunikationstrainerin im Sozialen Zentrum St. Josef/Mils und Trainerin für gehörlose Menschen sowie Menschen mit Lernschwierigkeiten. Absolvierte den Lehrgang " Unterstütze Kommunikation" bei Ursi Kristen;

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REIDL Alexandra

Mag. phil.
Ungenach, Österreich

Geb. 1968; Mutter von 2 Kindern, Heilpädagogin (Univ. Wien, Schwerpunkt psychoanalytische Pädagogik), Kunsttherapeutin (ÖAGG), Psychsosoziale Beratung (DUK); Freiberuflich im " Begegnungsraum Heilpädagogik - Kunsttherapie - Beratung" tätig; www. begegnungskunst. at; Zusammenarbeit mitMobilis & der JW OÖ; Angestellt im Therapiezentrum Pramet - Ambulanz für Heilpädagogik; Schwerpunkt Kinder mit emotionalen Problemlagen; Lehrtätigkeiten BFI OÖ; Land OÖ; eigene künstlerische Tätigkeit seit 2003;

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ROTT Monika

Mag.
Wien, Österreich

seit 2005 bei VertretungsNetz / Fachbereich Sachwalterschaft regionale Bereichsleiterin für die Region Wien II; Jusstudium und dipl. Sozialarbeiterin, Ausbildung in Supervision

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SANDSTRAK Pelle

Stockholm, Schweden

Geboren 1966 in Norwegen, seine Eltern hätten die Krankheit Tourette-Syndrom frühzeitig erkannt, der zu Rate gezogene Chefarzt, meinte allerdings: „ Tourette? Nein, das haben wir hier nicht. “ In seinem Buch „ Herr Tourette und ich – Bericht eines glücklichen Menschen“ beschreibt Pelle Sandstrak seinen schwierigen und oft leidvollen Weg mit dem Tourette-Syndrom. Ein Radiobeitrag über das Tourette-Syndrom benennt sein Anders-sein und lässt ihn eine Verhaltenstherapie beginnen. Es gelingt ihm, sich von Zwangshandlungenund Tics zu befreien und mit oder gerade wegen Tourette ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Er nützt dieses Anders-sein für eine künstlerische Karriere und seinen eigenen beruflichen Weg.

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SCHÄRMER Georg

Innsbruck, Österreich

geb. 1956; Lehrer (Hauptschule und Kolleg für Sozialpädagogik) undErwachsenenbildner; Jugendleiter; Leiter bzw. Vorstandsmitglied diverser Sozialeinrichtungen (u. a. Elisabethinum Axams); seit 1998 Caritasdirektor in Tirol

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SCHEUER Manfred

Bischof von Innsbruck, Dr.
Innsbruck, Österreich

Geboren 1955, Studium der Theologie in Linz und Rom, Priesterweihe 1980, Seelsorger in der der Diözese Linz, Assistent am Institut für Dogmatik an der Universität Freiburg i. Br., Promotion zum Doktor der Theologie 1989, Spiritual am Priesterseminar Linz, Lehrbeauftragter für Dogmatik und spirituelleTheologie. Von 2000 bis 2003 Univ. Prof. für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Universität Trier. Seit 14. 12. 2003 Bischof der Diözese Innsbruck. Weihespruch: " Der Geist macht lebendig. "

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SCHMIDERER Sabrina

Schwaz, Österreich

Integrationslehrerin in der NMS Schwaz 2

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SCHNEIDER Petra

Mag.
Salzburg, Österreich

geb. 1974, Sonderkindergarten - und Hortpädagogin, akadem. LRS- Therapeutin, dipl. Dyskalkulietherapeutin, Studium der Erziehungwissenschaften, Therapiearbeit in freier Praxis

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SCHÖLLENBERGER Susanne

Dipl. Betriebswirt (FH)
Studium Gesundheitsmanagement an der Hochschule Rosenheim (D)
Schwoich, Österreich

Mutter eines schwer behinderten Kindes;
Gründung des Vereins Schritt für Schritt - Verein zur Förderung behinderter Kinder e. V. zusammen mit Brigitte Sieberer, Hopfgarten;
Im Verein werden Kinder und Jugendliche mit den unterschiedlichsten Diagnosen in Kleingruppen bestmöglich zur selbstständigen Alltagsbewältigung vorbereitet.
Dies geschieht sehr kindgerecht nach dem Vorbild der konduktiven Förderung und in enger Kombination mit Physio- und Ergotherapie. Im Vortrag werden wir eine mögliche Fördereinheit mit Kindern und Therapeuten demonstrieren.
 

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SCHRÖDER Anja

Dr.
Essen, Deutschland

Staatl. anerkannte Erzieherin, Sprachheilpädagogin.
2010 Promotion zur Erfassung der Erzählfähigkeiten bei Kindern mit SSES (bei Prof. Nitza Katz-Bernstein / Prof. Uwe Quasthoff)
2004- 2008 wissenschftl. Mitarbeiterin im Lehrgebiet Rehabilitation und Pädagogik bei Sprach, Kommunikations- und Hörstörungen TU Dortmund. Mitarbeit im Sprachtherapeutischen Ambulatorium der Fakultät.
2009 - 2011 Akademische Rätin an der PH Heidelberg, FachSprachbehindertenpädagogik
Ab 2011 Lehrerin an der Förderschule mit Förderschwerpunkt Sprache in Bochum.

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SCHROETER-RUPIEPER Mechthild

Gelsenkirchen, Deutschland

Trauerbegleitung, Fortbildungsreferentin; Staatl. anerkannte Erzieherin, Leiterin einer Kindertageseinrichtung, Mitarbeit in einer Wohneinrichtung für schwerstmehrfach behinderte Männer und Frauen, ambulante Erziehungshilfe, Religionspädagogische Fortbildungsarbeit, Referentin für Erwachsenenbildung und Familienbildung, Bundesweite Seminare in der Sterbe- und Trauerbegleitung;
Verheiratet, 3 Söhne
berufliche Erfahrung als Kindergartenleitung, Referentin im Kinderhospiz, Pädagogin im Behindertenwohnheim. Trauerbegleiterausbildung bei Dr. Ruthmarijke Smeding und Chris Paul. Palliative Care für Psychosoziale Kräfte.
Praxis für Familientrauerbegleitung bei anstehendem und plötzlichen Tod in Gelsenkirchen mit dem Einzugsbereich Ruhrgebiet. Leitung von Kinder und Jugendtrauergruppen.
Autorin des Familienhausbuches " Für immer anders" und des" Familientrauerkalenders gemeinsam leben-gemeinsam trauern. "
Ausbildungstätigkeiten und Vorträge in Deutschland, Österreich und Belgien.

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SCHWARZMANN Peter

Dir.
Wien, Österreich

25 Jahre Lehrer und Besuchsschullehrer an Allgemeinen Sonderschulen in Wien,   seit 2003 Leiter des SPZ 1210 Wien, Franklinstraße 27-33, Sondererziehungsschul- und Beratungslehrerausbildung; Seit 1987 Lehrbeauftragter für Sonderpädagogik, Lehrbeauftragter für Didaktik in der SonderschullehrerInnenausbildung an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien; Österreichweite Tätigkeit als Referent im Rahmen der LehrerInnenfortbildung an Päd. Hochschulen, vormals an Pädagogischen und Religionspäd. Instituten; Referent bei Tagungen und Elternabenden;
Themenschwerpunkte: Prävention und Intervention bei Verhaltensauffälligkeit, Hirnforschung und Pädagogik, Bubenprolematik und Pubertätsfragen, Lernförderung, Kommunikation, Schulentwicklung;

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SEDMAK Clemens

Univ. Prov. DDDr.
Seekirchen, Österreich

seit 2005 Professor für Sozialethik am F. D. Maurice Chair am King’ s College London (Universität London). Als Gastprofessor für Sozialethik hat er an der Universität Salzburg den Franz Martin Schmölz OP Lehrstuhl inne und belegt im akademischen Jahr 2009/2010 den Johann Gottfried Herder Lehrstuhl für Osteuropastudien an der Universität Jena. Prof. Sedmak leitet das 2005 gegründeten Zentrums für Ethik und Armutsforschung am Fachbereich Philosophie der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Salzburg und ist seit 2006 Präsident der Salzburg Ethik Initiative. Seit 2008 ist er Präsident des ifz, dem Internationalen Forschungszentrum für soziale und ethische Fragen. All die äußeren Aktivitäten sollen nicht darüber hinwegtäuschen, dass es im Leben um eines geht: es in der Kunst der Liebe, wiees Erich Fromm genannt hat, möglichst weit zu bringen. Hierbei ist die Familie das beste Übungsfeld: Seine Frau Maria und die Kinder Magdalena, Gabriel und Jonathan sind ihmHalt, Lebensquelle und Herausforderung der anderen Art.

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SEEBACHER Barbara

MSc
Kitzbühel, Österreich

Ausbildung zur Physiotherapeutin 1985-1988 in Innsbruck. Berufliche Tätigkeiten: Bezirkskrankenhaus St. Johann/Tirol, Universitätsklinik für Chirurgie Innsbruck, Krankenhaus der Stadt Kitzbühel, Rehabilitationszentrum Bad Häring, SMO Neurologische Rehabilitation Feldkirch, selbständig in freiberuflicher Praxis in Feldkirch und Kitzbühel. Zahlreiche Fortbildungen in Klinisch orientierter Psychomotorik, Bobath, Perfetti, NOI Nervenmobilisation, Atemtherapie, Spiraldynamik, Manueller Therapie, Myofaszialer Triggerpunkttherapie u. v. m. Mitglied der Kinderplattform Kitzbühel. JahrelangeVortragstätigkeit im sozialmedizinischen Bereich. Behandlungsschwerpunkte: Neurologie, Pädiatrie, Orthopädie. MSc in Neurorehabilitation an der Donau-Universität Krems März 2012.

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SEIWALD Anna

SR Dipl-Päd.
Kramsach, Österreich

Lehrämter für VS, ASO und sprachgestörte Kinder. Seit 1977 in der Sonderpädagogik tätig.

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STEINBACHER Christina

Dipl.-Päd.
Wörgl, Österreich

Lehrämter für VS und ASO. Seit 2005 in der Sonderpädagogik tätig.

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STERMANN Ingo

Dr.
Mühlbach, Italien

Geboren 1956 in Duisburg/BR Deutschland, also Niederrheiner und Rheinpreuße, was für mein Selbstverständnis und Dasein in der Welt nicht unwichtig ist. In spirituellen Fragen evangelisch-lutherisch geprägt, dabeiausgerichtet auf Martin Bubers Gottes- und Menschenbild und immer wieder tief beeindruckt von buddhistischen Gedanken und Einsichten. Seit über dreißig Jahren im Bereich der Medizin tätig mit Erfahrungen in der Kinderheilkunde, der Erwachsenen- und Kinder- und Jugendpsychiatrie, für die ich einen Facharzt-Titel habe. Psychoanalytisch-freudianisch und gruppenanalytisch geprägter Psychotherapeut und in diesem Bereich seit über drei Jahrzehnten in Gruppen engagiert. Seit 20 Jahren in Italien ansässig, zuerst in der Toskana (große Liebe), seit 1999 in Südtirol (allzu hohe Berge), wo ich zunächst sieben Jahre im öffentlichen Gesundheitsdienst als Erwachsenenpsychiater und seit fünf Jahren als Kinder- und Jugendpsychiater gearbeitet habe. Ehelich und familiär verpatchworkt und immer noch an dieVollständigkeit des Menschen im Paar aus Frau und Mann glaubend. Glücklicher Vater einer wunderbaren fröhlich-nachdenklichen elfjährigen Tochter.

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THEATRAKI

Bozen, Italien

Neben seiner institutionellen Aufgabe als Schultheater hat Theatraki verschiedene Theaterwerkstätten produziert.

Theatraki, Lebenshilfe und Teatro la Ribalta präsentieren SPUREN DER SEELE
Text: Antonio Viganò und Giovanni De Martis, Deutsche Fassung:  Georg Mair;
Regie: Antonio Viganò
Schauspieler: Manuela Falser, Melanine Goldner, Paola Guerra, Alexandra Hofer, Graziano Hueller, Gisela Oberegger, Mattia Peretto;

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TRAXL Bernd

Univ. Prof. (jr.) Dr.
Mainz, Deutschland

Heilpädagoge und Psychoanalytiker; aktuelle Tätigkeitsfelder: Institut für angewandte Psychoanalyse Innsbruck, Psychotherapeutische Ambulanz für Kinder- und Jugendliche Innsbruck, Institut für psychosoziale Intervention und Kommunikationsforschung (Universität Innsbruck), Institut für Erziehungswissenschaften (AG Sonderpädagogik/Universität Mainz).

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VEEH-KRAUSS Johanna

Dipl. Soz-Päd.
Hemmersheim, Deutschland

Ausbildung als Dipl. Sozialpädagogin (FH), und Betriebswirtin (HWK)
Schwester von Andreas Veeh, einem Jungen mit Down-Syndrom
Seit 1992 Begleitung und Unterstützung der Arbeit von Hermann Veeh bei derVerbreitung der Veeh-Harfe.
Seit 2000 Leitung des Familienunternehmens und seit 2007 Geschäftsführerin der Hermann Veeh GmbH & Co. KG.

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WALDER Johann

Schwaz, Österreich

Schulleiter der NMS Schwaz 2

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WECHSELBERGER Sonja Christine

Mag. phil
Pill, Österreich

Pädagogin, Lebens- und Sozialberaterin, Kursleiterin für Basale Stimulation® inPädagogik und Therapie nach Prof. Dr. A. Fröhlich
seit über 15 Jahren Erfahrungen mit Klangschalen, www. sinnesraum. at

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WEGNER Helmut

Theol., Dipl. Soz-Päd.
Berlin, Deutschland

Helmut Wegner absolvierte unter anderem neben einem Pädagogikstudium, einem Theologiestudium und einem Betriebswirtschaftlichem Studium Ausbildungen zum Supervisor und zum Familientherapeut. Er arbeitet als Geschäftsführer und pädagogischen Leiter im Elisabethstift in Berlin. Seit nunmehr 6 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit der Existenzanalyse ViktorFrankls und der Sozial-emotionalen Entwicklung, wie sie Robert Kegan und Otto Laske lehren. Seit 18 Jahren wohnt er mit seiner Familie in Berlin.

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WENINGER Brigitte

Kufstein, Österreich

geboren 1960, war 20 Jahre als Kindergartenpädagogin tätig, bevor sie zu schreiben begann. Mit 55 Publikationen in rund 30 Sprachen gehört sie heute zu den international erfolgreichsten Autorinnen Österreichs. Als Referentin leitet sie praxisbezogene Aus- und Fortbildungs-Seminare zum Themenkreis Lese-/Schreibförderung, Storytelling, Werterziehung und Sozialkompetenzen; die geprüfte Bergwanderführerin und Naturpädagogin gestaltet auch das kreativeSommerprogramm des Frauen. Berge. Projektes WILDE KAISERIN. Mit Sohn Tom gründete sie die Genuss-Buchhandlung fein. kost und die Literacy-Initative „ Kufstein liest!"

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WINTERHOFF Michael

Dr. med.
Bonn, Deutschland

geboren 1955, ist Kinder- und Jugendpsychiater und Psychotherapeut. Er studierte von 1977 bis 1983 Humanmedizin an der Universität Bonn. Seit 1988 ist er als Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Bonn niedergelassen. Als Sozialpsychiater ist der anerkannte Facharzt auch im Bereich derJugendhilfe tätig. Er befasst sich vorrangig mit psychischen Entwicklungsstörungen im Kindes- und Jugendalter aus tiefenpsychologischer Sicht.

 

ZAK Thesi

Wien, Österreich

Ursprungsberuf Kindergarten- und Hortpädagogin, arbeitet seit 2002 als selbständige Motopädagogin und Motogeragogin über das Konzept der psychomotorischen Entwicklungsbegleitung mit Menschen zwischen 3 und 103 Jahren in Kindergärten, Schulen, Institutionen für Menschen mit mehrfacher Behinderung sowie in Pflegeheimen und Demenzstationen. Spezialisiert auf die Begleitung von Demenzerkrankten und Menschen mit schwerer mehrfacherBehinderung. Europaweit als Lehrende in der Erwachsenen Fort- und Weiterbildung sowie als Vortagende auf fachspezifischen Veranstaltungen tätig. Buchautorin.

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ZIPPERLE Helmut

Fulpmes, Österreich

geboren 1953, Sonder- und Religionspädagoge, Didaktik für Religion - Sonderpädagogik von 1991 bis 1998 an der Padagogischen Akademie Innsbruck und Religionspädagogischer Akademie Stams (heute PHT bzw. KPH), Mitarbeiter am Religionspädagogischen Institut Innsbruck, seit 1987 Ständiger Diakon, u. a. Seelsorger bei Menschen mit Behinderung. Seit 2004 Fachinspektor für Kath. Religionsunterricht an Sonderschulen, Polytechnischen Schulen, Berufsschulen.

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